Mein Name ist NOBODY ist der Größte (4 DVDs)

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Mein Name ist NOBODY ist der Größte (4 DVDs)
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Mein Name ist Nobody ist eigentlich eine Parodie auf Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Der Film wurde produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. In seinem persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre würdigte Leone auch die Leistungen anderer Filmemacher: So ist zum Beispiel der Name des einflussreichen Western-Regisseurs Sam Peckinpah in einer Szene auf einem Grabstein zu sehen, und für die hiesige Hauptrolle engagierte Leone das ewige Blauauge Terence Hill, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren. Diese Elemente werden auf sehr amüsante Weise miteinander verknüpft in der Geschichte von Nobody, der als ambitionierter Revolverheld im Jahre 1899 sein großes Idol, den legendären Pistolero Jack Beauregard (gespielt von Henry Fonda in seiner letzten Western-Rolle, und erst seiner zweiten unter Sergio Leone nach Spiel mir das Lied vom Tod) herausfordern will. Bevor Beauregard sich friedvoll zur Ruhe setzen kann, inszeniert Nobody für sich und ihn einen Showdown von geradezu epischen Proportionen, während der großartige Ennio Morricone das Übermaß an originellen Szenen mit einem nicht weniger verspielten Soundtrack unterlegt (unter anderem eine ironische Verwendung von Wagners „Ritt der Walküren“). Tonino Valerii wird berechtigterweise als Regisseur des Films geführt, jedoch steuerte Leone ebenfalls signifikante Teile bei (wie beispielsweise die Eröffnungsszene). Das Endergebnis ist ein wundervoller Film mit erstaunlichem Nachklang, den Steven Spielberg später als seine liebste Leone-Produktion bezeichnete. Warum, ist leicht zu erkennen: Wie so viele von Spielbergs eigenen Filmen, geht auch Mein Name ist Nobody gleichsam als Kunst und als Unterhaltung durch. Nobody ist der Größte ist – genau wie sein Vorgänger Mein Name ist Nobody - eigentlich eine Parodie auf den Spaghetti-Western, gleichzeitig jedoch ein legitimer und hochgeschätzter Beitrag zum Genre. Kein Wunder, bei so einem Stammbaum: Beide Filme wurden produziert und inoffiziell mitinszeniert von Sergio Leone höchst persönlich, dem Urvater und Maestro der italienischen Western. Für seinen persönlichen, augenzwinkernden Abschied vom Genre tat sich Leone mit Terence Hill zusammen, dessen Prügel-Komödien Die rechte und die linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja bereits die letzten Atemzüge des in den 60ern so immens erfolgreichen Spaghetti-Westerns gewesen waren. Vom Titel darf man sich übrigens nicht in die Irre führen lassen: Der sollte damals wie heute den Anschein erwecken, es handle sich um eine direkte Fortsetzung des erfolgreichen Mein Name ist Nobody. Tatsächlich spielt Hill hier aber einen Charakter namens Joe Thanks, der zusammen mit zwei Komplizen einen rassistischen Kavallerie-Offizier um einen gigantischen Batzen Geld betrügen will. Vom Etikettenschwindel einmal abgesehen, teilt Nobody ist der Größte aber alle Stärken seines Vorläufers: Eine überdrehte Western-Komödie, die gekonnt mit ihren eigenen Klischees spielt. Der legendäre Filmkomponist Ennio Morricone setzt dieses spaßige Spiel erneut in seinem ironischen Soundtrack fort, und wie schon beim ersten Nobody inszenierte Großmeister Leone auch hier höchstpersönlich die Eröffnungssequenz, ein Duell zwischen Terence Hill und Klaus Kinski – erwartungsgemäß der Höhepunkt des ganzen Films. -- Jeff Shannon

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